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Über 70 Prozent des weltweiten Saatgut- und Pestizidmarktes werden aktuell von vier Grosskonzernen kontrolliert: Bayer (mit Monsanto), Syngenta, Corteva und BASF. Sie stehen für ein Landwirtschaftssystem, das die Biodiversität zerstört, Böden erodiert, Grundwasser vergiftet und Unmengen an fossiler Energie verschlingt. Laut einem Bericht zuhanden der UNO sterben pro Jahr 200 000 Menschen durch Pestizide. Während die Hauptleidtragenden der Praktiken dieser Konzerne in den Ländern des globalen Südens leben, fliessen die Profite in den Norden, so auch auch nach Basel, wo Syngenta ihren Hauptsitz hat und sich auch Niederlassungen von Bayer und BASF befinden.

Wir finden: Hier in Basel muss Verantwortung übernommen werden! Seit 2015 organisieren wir jeden Frühling eine Demonstration, um die dunklen Seiten von Syngenta, Bayer, BASF + Co. ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Alternativen aufzuzeigen. Vor allem aber fordern wir Konzerne und Politik dazu auf, für die verursachten Schäden Verantwortung zu übernehmen!

  • Veranstaltung 01.09.2020: „Syngenta, Bayer und Co. in Basel – Globales System, globale Verantwortung!“

    Datum/Zeit: 01.09.2020 18-21 Uhr
    Ort: Basel, Unternehmen Mitte, Salon 1. Stock
    Zusammen mit Multiwatch
    Redner*innen: Christian Zeller, Eva Gelinsky (Critical Scientists Switzerland) und ein*e MaBS Vertreter*in

    Inhalt:
    Informationsveranstaltung zu dem Einfluss des Finanzkapitals auf das Agrobusiness (Syngenta, Bayer und Co.) und der Notwendigkeit eines Ökosozialistischen Wandels Für eine Agrarwende. Wir müssen hin zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Landwirtschaft, dazu brauchen wir eine grundlegende Veränderung des Finanz- und Wirtschaftssystems. Zeit für Ökosozialistische Perspektiven!

  • Vielen, vielen Dank!

    Der online-March against Bayer & Syngenta war ein voller Erfolg! Vielen lieben Dank für all eure wichtige und kreative Arbeit! Der Druck der Strasse ist auch in Coronazeiten wichtig. Unsere Homepage wird in den nächsten Tagen noch etwas weiter betreut und der Inhalt bleibt erhalten. Also könnt ihr den Inhalt noch in Ruhe geniessen.
    Wir lassen uns unsere demokratischen Rechte nicht nehmen und bleiben widerständig!

    Hier findet ihr die Medienmitteilung des ersten digitalen March against Bayer & Syngenta.

  • Am 25. April zwischen 14:00 und 16:00 marschieren wir virtuell – aber sehr real!

    Am 25. April findet die erste #WebAgainstSyngenta Demo statt.

    Solange die Angestellten von Syngenta & Co weiterarbeiten, bleibt auch unser Widerstand bestehen! Wir werden uns an diesem Tag auch über einen Telegramm-Chat vernetzen: Jetzt dem Telegramm-Chat beitreten.
    Alle Infos zum Online March Against Syngenta sind hier zu finden.

    #BeeResistance #StopPesticides #SyngentaKills

  • 17. April: INTERNATIONALEN TAG DES BÄUERLICHEN WIDERSTANDS

    BLOCK BAYER lädt ein zu Aktionen zivilen Ungehorsams gegen den größten Agrochemiekonzern der Welt.

    Am 17. April, dem INTERNATIONALEN TAG DES BÄUERLICHEN WIDERSTANDSwerden wir die weltweiten Produktionsstätten von BAYER auf öffentlichen Karten kenntlich machen und mit kritischen Hintergrundinfos versehen. Schließt euch unserer Mapping Action an!

  • March 2020 – Update

    Wir hoffen, dass ihr alle die Coronakrise bis jetzt gut überstanden habt und dass ihr gesund seid und bleibt.
    Auch wenn im Moment andere Themen die Nachrichten dominieren, erachten wir es als wichtig, weiterhin ein Augenmerk auf die schädlichen Agrokonzerne zu richten. Der March against Bayer & Syngenta kann zwar dieses Jahr nicht wie gewohnt auf der Strasse stattfinden. Aber wir wollen die Zeit in den eigenen vier Wänden dazu nutzen, um gemeinsam digital gegen Syngenta, Bayer + Co. Zu demonstrieren. Reserviert euch bitte weiterhin den Samstag 25. April 2020 und schaut demnächst wieder auf unsere Seite. Weitere Infos folgen, sobald wir sie haben.

  • Flyer 2020

    Der Flyer für den March against Bayer & Syngenta ist fertig und freut sich bereits darauf möglichst oft geteilt zu werden.


  • Protest gegen Syngentas Chlorothalonil-Einsprache

    Heute über den Mittag demonstrierten Aktivist*innen vor dem Hauptsitz von Syngenta gegen Syngentas zynische Verzögerungstaktik in Sachen Chlorothalonil.

    Am 27. Januar hat der Basler Konzern Syngenta eine Beschwerde eingereicht gegen das Verbot des als krebserregend eingestuften und in der EU bereits verbotenen Pestizids durch das Bundesamt für Landwirtschaft. Syngenta verkauft weltweit und auch in der Schweiz eine ganze Reihe von Chlorothalonil—basierten Produkten wie Daconil und Amistar.

    Dass die Grundwasserversorgung in Dutzenden von Schweizer Gemeinden durch ihre Pestizide bedroht ist, scheint Syngenta nicht zu kümmern. Nachdem der Konzern schon wegen der Vergiftung des Grundwassers in Brasilien in die Kritik gekommen ist, nimmt er mit dieser Beschwerde nun auch eine Bedrohung der Gesundheit der Schweizer Bevölkerung in Kauf, sagt Nicola Goepfert, Präsident Plattform March against Syngenta.

    Am 25. April findet in Basel zum sechsten Mal der «March against Bayer & Syngenta» statt. Mit einer bunten und lauten Demonstration fordern wir eine Landwirtschaft, die der Ernährung dient und frei ist von gefährlichen Pestiziden, Agrogentechnik und Patenten.

    „Eure Profitgier vergiftet unser Trinkwasser“ – Protest gegen die Chlorothalonil-Einsprache von Syngenta am Hauptsitz in Basel.

    Weitere Bilder sowie die Medienmitteilung finden sie hier.